Marion Kropp

Die liebe zur Malerei hab ich „wie ums Eck rum“ entdeckt, als ich das „Malen“ sozusagen von der Pike auf gelernt habe. Immer mehr packte es mich, meine Gedanken, Gefühle und Beobachtungen handwerklich und künstlerisch auf meine ganz eigene Art umzusetzen.

Angefangen bei den Rahmen - jedes Bild verlangt sein eigenes Format - die ich nach meinen Vorstellungen baue, tauche ich während des Bespannens und Grundierens in die Welt der Imagination ein. Höhepunkt der Vorbereitung ist das Anreiben der Pigmente bis ich Ölfarbe in einer Konsistenz habe, die ich mit allem was mir in den Sinn kommt auf die Leinwand male, spachtel, schmeiße, streichel.

Die Außenwelt verblasst - es lebt die Farbe!


1968 in München geboren.
1984 Lehre zur Schriften- und Plakatmalerin bei meinem Vater, einem ebenfalls leidenschaftlichen Maler.
Mit 16 Jahren erhielt ich den ersten Auftrag ein Bild zu malen: Ein Hockeyspieler in Lebensgröße
Es folgten Bilder für die Bäckerei Zöttl, Vinzenzmurr, Müllerbrot, Mc Donalds (21qm) ...
1986 Zwei Jahre als Angestellte in verschiedensten Firmen.
1988 Berufliche Selbständigkeit .
1992 Geburt meines Sohnes.
1996 Geburt meiner Tochter.
1994 Nebenberufliche Weiterbildung in der Akademie für Gestaltung zum „Gestalter im Handwerk“.
Abschluss mit Meisterpreis Auszeichnung
Mehrfach Weiterbildungen in Farbtechniken, Bühnenbildmalerei, Kalligraphie
Seit 2005 regelmäßig bei den offenen Atelier Tagen in Sendling dabei.
Seit 2009 Mitglied im Kunstverein Ebersberg

Eine weitere Leidenschaft: Das Akkordeon
Mit Michaela Dietl spiele ich im Akkordeon-Orchester „Irmis Leidenschaft“ : 17 Frauen, 17 Akkordeons, 17 Stimmen.
„Wenn die Leidenschaft zu stark wird, kann man mich ab und zu auf der Strasse beim Spielen erwischen.“

Website: www.marionkropp.de


Über meine Malerei:
Titel: „Stellvertreter“
Menschen - Gefühle - Lichtblicke

Ich will eine Farbe
aus der Farbe entsteht die Figur.

Die Bilder schweigen und
unbemerkt zieht das Lebbare
in sie ein
und wird sichtbar.

Das wahre Leben existiert im Bild.

Ich weiß nicht
warum ich male.


(Bilder zum Vergrößern anklicken)